Der Bildermarkt 2007
Der Bildermarkt 2007 war geprägt durch eine enorme Bilderflut und den härteren Konkurrenzkampf um den Bilderverkauf. Gerade Web 2.0 und die vereinfachte Distribution via Internet führten zur Gründung zahlreicher neuer Bildanbieter, Portale und Communities. Hier steht vor allem das Thema Photosharing und der Verkauf von BIldern über sogenannte Microstock-Agenturen im Vordergrund.
Über diese Microstock-Anbieter kann im Prinzip jeder seine Bilder ab 1 EURO vermarkten.
Der weitaus größte Anteil der digitalen Bilderflut landet in Photosharing Portalen, wie flickr und dessen Kopien (sevenload, zoomr, etc.). Mit der Bilderflut steigt die Quantität der verfügbaren Bilder drastisch, die professionelle Qualität hat sich jedoch nicht verbessert. Einzig der Zugang zur Öffentlichkeit ist stark vereinfacht worden.
Ein Bild gelangt ohne Medienbrüche von der digitalen Kamera oder dem Handy ins Internet. Diese Bilderflut und die Vereinfachung der Technik (Stichwort: Web 2.0, User generated Content) führen zu einem starken Konkurrenzkampf im Billigpreis-Sektor (Microstock-Agenturen). Die niedrige Investitionsschwelle führte zu zahlreichen Kopien erfolgreicher Konzepte im Markt.


















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