Pricing der Microstock-Agenturen
Fast alle Microstock-Agenturen arbeiten mit einer ‚Kunstwährung‘ den sogenannten Credits für den Bilderkauf. Die Preise für Credits lassen sich besser steuern und für den User unbemerkt verändern. So korrigiert iStockphoto nach dem Kauf durch Getty seine Preise für Credits ständig nach oben. Man sieht nicht nur an dem Unterschied zu fotolia den professionellen Background.
Ein Bild wird mit einer bestimmten Anzahl von Credits in Abhängigkeit zur pixelbasierten Größe des Bildes ausgezeichnet. Credits haben unter Umständen eine begrenzte Laufzeit und verfallen z.B. nach einem Jahr.
Ausreisser beim Pricing ist shutterstock. Die amerikanische Agentur rechnet ausschliesslich auf Basis einer monatlichen Pauschale mit den Kunden ab.




















R. Kneschke:
Danke für den informativen Artikel. Kleine ANmerkung: Etwas übersichtlicher wäre es gewesen, wenn bei der zweiten Tabelle die Preise pro Credit, nicht die Gesamtsumme angegeben wäre (bzw. nur in Klammern), also 1 Credit 0,80 Euro, bei 10 Credits 1,02 Euro pro Credit 8was zeigen würde, dass es zumindest hier keinen Rabatt, sondern eher einen Aufschlag gibt…
10 April 2008, 11:41 am