Jammern mit Niveau
April 20, 2009 von picturetom · Kommentar verfassen
Die Zeitungen erhöhen ihre Werbeerlöse. Fernsehen und Kino verbuchen ein Minus, während Radio, Online und teilweise Print bisher keinen Einbruch im Werbe-, bzw. Anzeigensektor spüren. Für Bildagenturen bedeutet dies: Konsequentes Pricing beibehalten und im Honorarpoker nicht nachgeben. Die Tendenz zur Verlagerung der Werbung ins Internet bleibt vorerst bestehen. Agenturen sollten mehr Augenmerk auf die Erlösquellen im Internet legen und diese Honoare sukzessive erhöhen.
Laut Netzzeitung und Nielsen Media Research sind sind Zeitungen, Radio und Online im ersten Quartal 2009 gestärkt aus der Anzeigenflaute hervorgegangen. Durch die aggressive Werbestrategie der Handelsorganisationen stiegen die Gesamterlöse dieses Printsektors um 6,4 Prozent und des Hörfunks um 10 Prozent. Insgesamt gingen in den klassischen Medien – dazu zählen auch Fernsehen und Zeitschriften – die Einnahmen um 2,5 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro zurück. Die im Internet investierten Werbegelder legten um rund 15 Prozent auf 350 Millionen Euro zu.
(Quelle: Netzzeitung)
- Gebrauchsweisen der klassischen Medien Bigtrends, der Newsletter für Jugendmedien und Trendmarketing von bigFM und Turi2 liess spickmich.de über 13.000...
- Wie Bilder lügen: Michael Jackson for ever Manipulationen mit digitalen Bildern und Bildfälschungen sind nicht neu. Jedes Zeitschriftencover, jedes Fotomodell auf Hochglanzbroschüren...
- Gehälter von Medienmanagern in der Krise Die Antworten auf die Frage gibt es bis jetzt leider nur, oder sollte man sagen...