Archive for the ‘Fotografie Ratgeber’ Category.
6th Oktober 2007, 08:51 pm
Ein Proof bedeutet vereinfacht gesagt, dass ein Gerät so tut, als wäre es ein anderes. Konkret: Der heimische Tintenstrahler simuliert das Ergebnis, dass der Offset-Druck bringen wird. Dazu muss er zwei Profile kennen: Sein eigenes und das des Offset-Druckes. Ein Proof kann dem Drucker als verbindliche Vorgabe mitgeliefert werden, wie das Bild gedruckt werden soll. Ein weiterer Vorteil ist, dass er den Fotografen bereits frühzeitig aufdas traurige Aussehen seines Bildes im Druck vorbereitet, denn genau die Farben, die auf dem Bildschirm so wunderbar leuchten, sind im normalen Vierfarbdruck nicht darstellbar. Continue reading ‘Was ist ein Proof und was heißt ‘Rendering Intent’ ?’ »
2nd September 2007, 11:27 pm
Ein Proof bedeutet vereinfacht gesagt, dass ein Gerät so tut, als wäre es ein anderes. Konkret: Der heimische Tintenstrahler simuliert das Ergebnis, dass der Offset-Druck bringen wird. Dazu muss er zwei Profile kennen: Sein eigenes und das des Offset-Druckes. Ein Proof kann dem Drucker als verbindliche Vorgabe mitgeliefert werden, wie das Bild gedruckt werden soll. Ein weiterer Vorteil ist, dass er den Fotografen bereits frühzeitig auf das traurige Aussehen seines Bildes im Druck vorbereitet, denn genau die Farben, die auf dem Bildschirm so wunderbar leuchten, sind im normalen Vierfarbdruck nicht darstellbar. Continue reading ‘Was ist ein Proof und was heißt ‘Rendering Intent’?’ »
17th August 2007, 11:37 pm
‘Punkte pro Zoll’ ist die deusche Version. Die Qualität der am Drucker oder Bildschirm angezeigten Bilder wird von der Auflösung bestimmt. Bilder und Text setzen sich aus einzelnen (quadratischen) Bildpunkten zusammen.
Die Auflösung wird für Bildschirm und Drucker in dpi (dots per inch) oder am Scanner in ppi (Pixel per Inch) gemessen. Je höher die Auflösung, umso besser die Bildqualität bzw. die Schärfe. Continue reading ‘DPI - dots per Inch’ »
14th August 2007, 11:35 pm
Oftmals wird die Bildgröße in dpi (300 dpi oder 72 dpi) als Ausgangspunkt für die Qualität eines Bildes genommen. Dabei wird jedoch nicht berücksichtigt das die Bildgröße bezogen auf die Pixelzahl nur relativ zu sehen ist. Einzig die Menge der Pixel pro cm oder inch ist ein Maßstab für die Qualität des Bildes.
11th August 2007, 11:31 pm
Die Qualität der Darstellung hängt von der Größe und der Zahl der Pixel ab. Große Pixel können etwa kantige, stufenförmige Linienverläufe und gekörntes Aussehen verursachen (Aliasing). Generell gilt, dass umso feinere Strukturen darstellbar sind, je kleiner die Pixel sind. Continue reading ‘Mehr Pixel - mehr Qualität’ »
8th August 2007, 11:29 pm
pixel ist die Abkürzung für Picture Element (dt. ‘Bildelement’). Ein Bildelement ist das kleinste Einzelelement des Punktrasters, mit dem ein Bild dargestellt wird. Solche Punktraster kommen bei jeder digitalen Darstellung oder Erzeugung von Bildern zum Einsatz, z.B. bei Bildschirmen, Scannern und Digitalkameras, ebenso bei der grafischen Datenverarbeitung durch Bildbearbeitungsprogramme. Ebenso weden Zeichen (Buchstaben, Zahlen usw.) auf Bildschirmen durch eine Matrix aus Rasterpunkten, also durch Pixel, dargestellt.
20th Juni 2007, 05:48 pm
Bildschirm: Ideal ist es, den Bildschirm mit einem Messgerät auszumessen, nachdem vorher Farbtemperatur (5000-6500°K je nach Arbeitsumgebung), Kontrast und Helligkeit eingestellt worden sind. Bei neueren Bildschirmen liefert der Hersteller häufig auch ein Durchschnittsprofil der Monitorreihe mit. Auch über das Kontrollfeld „Monitore“ oder „Adobe Gamma“ kann der erfahrene Anwender den Bildschirm manchmal schon zufriedenstellend justieren, aber diese Methode ist eindeutig zweite Wahl.
Ein Profil wird mithilfe einer Software, die bestimmte Farben auf dem Bildschirm darstellt und einem Messgerät, das die Messwerte wieder in den Computer überträgt, erstellt. Continue reading ‘Woher bekomme ich ICC-Profile bzw. wie erzeuge ich selbst welche ?’ »
15th Juni 2007, 05:38 pm
Woher bekomme ich den Farbraum ECI-RGB ?
Dieser Farbraum ist in Photoshop nicht enthalten, der einzige, der ähnlich praktisch für diese Anwendung ist, ist „Adobe RGB“. ECI-RGB bekommen Sie aus dem Internet unter www.eci.org, Sie können ihn aber auch selbst definieren in Photoshop mit folgenden Parametern: Continue reading ‘ECI-RGB konfigurieren’ »
9th Juni 2007, 05:35 pm
Der Sinn eines Arbeitsfarbraumes und worauf man bei der Auswahl achten muss.
Wie Sie vielleicht schon herausgelesen haben, hat dieses System zwei Schwachstellen: Erstens: man kann den Fotografen nicht mitkalibrieren; und zweitens: die Farbräume sind unterschiedlich groß. Auf den zweiten Punkt möchten wir etwas näher eingehen. Farben, die in dem Farbraum A nicht enthalten sind, werden auch im Farbraum B, der vielleicht größer ist, nach der Konvertierung nicht von allein entstehen. Continue reading ‘Arbeitsfarbraum wählen’ »
6th Juni 2007, 05:20 pm
Das Problem: RGB ist nicht gleich RGB und CMYK ist schon gar nicht CMYK.
Es gibt keine allgemeinverbindliche Definition von Rot, Grün und Blau für den RGB-Farbraum. Stattdessen gibt es eine Vielzahl verschiedener RGB-Farbräume. CMYK Farbräume unterscheiden sich sogar noch stärker, denn hier hängen die Farben nicht nur von den verwendeten Druckfarben und dem verwendeten Papier ab, sondern auch von der Farbtemperatur der Beleuchtung und dem auf der Rückseite des Blattes Gedruckten ab. Zwischen einem Hochglanzdruck und einem Zeitungsbild liegen Welten. Ein CMYK-Farbraum beschreibt immer nur einen bestimmten Druckvorgang und stimmt für alle anderen nicht. Da er auch meist ein sehr viel kleinerer Farbraum als RGB ist, eignet er sich nicht für die Speicherung von Bilddateien, mit denen man noch etwas anderes vorhat als diesen speziellen Druckvorgang. Continue reading ‘Daten werden geräteneutral gespeichert’ »