Gamut
Farbumfang eines Farbraumes, d.h. die Größe der Menge der darstellbaren Farben in einem bestimmten Farbraum.
Spurensuche im Bilderdschungel
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Farbumfang eines Farbraumes, d.h. die Größe der Menge der darstellbaren Farben in einem bestimmten Farbraum.
Das Verhältnis von hellen Bildtönen zu dunklen. Der Gammawert legt den Helligkeitseindruck eines Bildes fest. Das Gamma von ECI-RGB ist 1,8, dies sollte auch als Zielgamma in manchen Scansoftwares gewählt werden, damit der Helligkeitseindruck zwischen der Scansoftware und Photoshop nicht divergiert.
Ein 3-Dimensionales Konstrukt( im Falle von CMYK 4-Dimensional), in dem sich alle Farben abbilden lassen. Farben können z.B. nach Anteil von Rot, Grün und Blau (RGB-Farbraum), oder nach Farbwert, Sättigung und Helligkeit (HSB-Farbraum), oder nach Farbwert-X-Achse, Farbwert-Y-Achse und Helligkeit ( XYZ-Farbraum) oder nach Anteil von Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (CMYK) abgebildet werden. Die Unterschiedlichen Farbräume enthalten nicht alle die selben Farben, nur anders dargestellt, sondern unterscheiden sich sehr im Umfang der darstellbaren Farben. Ein Monitor oder ein Drucker z.B. haben eine eigenen Farbraum, der sich vom anderen stark unterschiedlich ist. Die Abbildung vom einen Farbraum in den anderen ist die Hauptaufgabe des Colormanagements.
Wird als Kurzform für einen Bildkompressionsstandard, bzw. auch ein Dateiformat (JFIF) verwendet.
Die genaue Bezeichnung des Dateiformates einer üblichen JPEG Datei.
Digital Newsphoto Parameter Record; exakte Bezeichnung des Beschriftungsstandards, der von der IPTC definiert wurde. Üblicherweise wird der Standard allerdings IPTC benannt.
Eine Software, die die Umrechnung der Farben mit Hilfe von Profilen übernimmt. In Photoshop ab Version 5 sind davon 2 eingebaut, eine von Heidelberg (“Eingebaut“) und eine von Kodak. Im Normalfall sollte man die von Heidelberg nutzen. Die Vorteile des Kodak-CMMs wirken sich hauptsächlich bei Kodak-Profilen aus.
Colormanagement hat zum Ziel, die Farben durch den gesamten Produktionsprozess innerhalb der technischen Grenzen (Farbraumgröße) möglichst exakt zu halten. Dafür werden alle beteiligten Geräte ausgemessen (ein Profil erstellt), so dass ihr darstellbarer Farbraum in Bezug auf einen genormten Farbraum (CIE-Lab oder CIE XYZ) definiert ist.
Ein Farbmessgerät zu Charakterisierung von Bildschirmen, hat im Normalfall 3 oder 4 für unterschiedliche Farben empfindliche Messzellen eingebaut ( z.B. Sequel Chroma III )
Geräteunabhängiger Farbraum, der nach Massenuntersuchungen des Wahrnehmungsvermögens des menschlichen Auges definiert worden ist, enthält alle Farben, die der Mensch sehen kann und wird als Standard-Farbraum für Colormanagement verwendet. Vorteile: die Farben sind exakt definiert und es gibt keine sichtbaren Farben, die nicht enthalten sind. (geht auf Arbeiten der französischen Normungsbehörde CIE von 1931 zurück)