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	<description>Spurensuche im Bilderdschungel</description>
	<pubDate>Thu, 08 May 2008 07:27:47 +0000</pubDate>
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		<title>Die Fotografie als Objekt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 07:27:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Innerhalb einer konkreten Rezeptionssituation tritt das Foto also anstelle der Wirklichkeit. Es ist damit Objekt sinnlicher Erkenntnis. Dabei ist der Erkenntnisproze&#223; nicht nur durch die Begrenzung sinnlicher Wahrnehmung beschr&#228;nkt (optimale Stimulierung, verhaftet-sein an der Oberfl&#228;che, Tendenz zur Eindeutigkeit, Begrenzung durch Standort und Perspektive), sondern ebenso durch die Einschr&#228;nkungen des fotografischen Zeichens (nicht-Eindeutigkeit der Inhalte, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb einer konkreten Rezeptionssituation tritt das Foto also anstelle der Wirklichkeit. Es ist damit Objekt sinnlicher Erkenntnis. Dabei ist der Erkenntnisproze&#223; nicht nur durch die Begrenzung sinnlicher Wahrnehmung beschr&#228;nkt (optimale Stimulierung, verhaftet-sein an der Oberfl&#228;che, Tendenz zur Eindeutigkeit, Begrenzung durch Standort und Perspektive), sondern ebenso durch die Einschr&#228;nkungen des fotografischen Zeichens (nicht-Eindeutigkeit der Inhalte, zu gro&#223;e Komplexit&#228;t, zu viele Teilbeziehungen), die zur Folge haben, da&#223; Bedeutungsstrukturen nicht eindeutig erkannt und identifiziert werden, da&#223; das Objekt (Foto) nicht eindeutig benannt werden kann und so denkende Erkenntnist&#228;tigkeit (als Reflexion; wobei hier das Foto Anla&#223; sein k&#246;nnte) nicht stattfindet.<span id="more-286"></span></p>
<p>Diese Reaktion der Subjekte ist vor allem bei Fotografien mit k&#252;nstlerischem Anspruch zu erwarten. Die allt&#228;gliche Rezeption wird aber bestimmt durch die Bilder der Massenpresse, die durch ihre Orientierung am Massengeschmack sich inhaltlich und formal auf niedrigem Niveau bewegen, deren Bedeutungsstrukturen ohne weiteres erfa&#223;t werden k&#246;nnen, da sie der Oberfl&#228;che verhaftet bleiben, mithin geschlossen und eindeutig sind und so auch der Alltagserkenntnis mit ihrer blo&#223;en Orientierung an der Oberfl&#228;che entgegenkommen. Das Ergebnis der sinnlichen Erkenntnist&#228;tigkeit der Massenpresse ist die Widerspiegelung der Stereotypen, der tradierten Gebrauchsweisen von Fotografie – in Form von Erkenntnissen, Erfahrungen als Resultate dieser Aneignungsprozesse – im Bewu&#223;tsein</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by picturetom® 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 2d7c35c3f2fdc79eff0df8ca19a5c722 (38.103.63.18) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Trendforschung ala Corbis</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 06:45:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bildagentur Corbis der ewige Verlierer um die Bilder-Weltherrschaft (nach Getty und Jupiter Images) hat einen neuen Trendreport aufgelegt. In diesem geht es um die Nutzung von &#8216;Recreational-vehicles&#8217; (deutsch: Campingmobilen) in der amerikanischen Bev&#246;lkerung. Ergebnis: ca. 8% der Gesamtbev&#246;lkerung der USA verf&#252;gen bis 2010 &#252;ber ein RV (Recreational-vehicle, Campingmobil) .
Hohe Kosten f&#252;r Fl&#252;ge, Hotels und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bildagentur <a href="http://www.corbis.com" title="corbis" target="_blank">Corbis </a>der ewige Verlierer um die Bilder-Weltherrschaft (nach Getty und Jupiter Images) hat einen neuen Trendreport aufgelegt. In diesem geht es um die Nutzung von &#8216;Recreational-vehicles&#8217; (deutsch: Campingmobilen) in der amerikanischen Bev&#246;lkerung. Ergebnis: ca. 8% der Gesamtbev&#246;lkerung der USA verf&#252;gen bis 2010 &#252;ber ein RV (Recreational-vehicle, Campingmobil) .<span id="more-293"></span></p>
<p>Hohe Kosten f&#252;r Fl&#252;ge, Hotels und Urlaub treiben die Amerikaner geradezu in die Mobilit&#228;t. Selbst gestiegene Benzinpreise sind kein Hinderungsgrund f&#252;r echte Amerikaner. Gespart wird an anderen Stellen.</p>
<p>Viele junge Menschen steigen auf RVs mit Internet, Flatscreen, GPS und Satellitenradio um. Gerade diese Zielgruppe ist f&#252;r die werbetreibende Industrie interessant.</p>
<p><strong>Was hat dies mit Bildern zu tuen?</strong><br />
Corbis schliesst aus den Ergebnissen, das Campingmobile und das damit verbundene Lebensgef&#252;hl st&#228;rker in der Werbefotografie ber&#252;cksichtigt werden m&#252;ssen um diesem Trend gerecht zu werden.  Vielleicht gibt es dann demn&#228;chst ein neues fotografisches Berufsbild, den CMP (CampingMobilePhotographer) auch bei uns.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by picturetom® 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 2d7c35c3f2fdc79eff0df8ca19a5c722 (38.103.63.18) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Getty Ums&#228;tze steigend</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 10:53:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Getty Images gab f&#252;r das 1. Quartal 2008 einen Umsatz von $233,2 Millionen Dollar aus. Im Vergleich zum 1. Quartal 2007 mit $212,7 Millionen Dollar stiegen damit die Ums&#228;tze um 9,7%. Urs&#228;chlich verantwortlich f&#252;r das Umsatzplus sind der Editorial und Micropayment Sektor.
 Tendenzen
Vor zwei Jahren trugen noch die &#8216;Creative Stills&#8217; mit 80% zum Getty Images [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Getty Images gab f&#252;r das 1. Quartal 2008 einen Umsatz von $233,2 Millionen Dollar aus. Im Vergleich zum 1. Quartal 2007 mit $212,7 Millionen Dollar stiegen damit die Ums&#228;tze um 9,7%. Urs&#228;chlich verantwortlich f&#252;r das Umsatzplus sind der Editorial und Micropayment Sektor.<span id="more-292"></span></p>
<p><strong> Tendenzen</strong><br />
Vor zwei Jahren trugen noch die &#8216;Creative Stills&#8217; mit 80% zum Getty Images Umsatz bei. Im ersten Quartal 2008 wurden in diesem Sektor nur noch 54% des Gesamtumsatzes erwirtschaftet.</p>
<p>Rightsmanaged Images (RM) sind mit 10% Umsatzr&#252;ckgang ebenfalls im Sinkflug begriffen, wie auch das traditionelle Royaltyfree (RF) Gesch&#228;ft mit &#252;ber 15%.</p>
<p><em>(Quelle: SellingStock) </em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; by picturetom® 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 2d7c35c3f2fdc79eff0df8ca19a5c722 (38.103.63.18) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Bedeutung und Funktion des Fotos innerhalb der sinnlichen Erkenntnis</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 07:23:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Entwicklung der Fotografie hat einen qualitativen Sprung innerhalb sinnlicher Erkenntnist&#228;tigkeit zur Folge. Der praktische Aneignungsproze&#223; wird verk&#252;rzt, indem durch das Foto Abbilder von Wirklichkeit frei verf&#252;gbar werden und als Informations- und Nachrichtentr&#228;ger Wirklichkeit ersetzen k&#246;nnen. Hier wird das Foto also zum Symbol f&#252;r Wirklichkeit.

Im praktischen Aneignungsproze&#223; wird so Wahrnehmung zur Wahrnehmung durch das Foto. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung der Fotografie hat einen qualitativen Sprung innerhalb sinnlicher Erkenntnist&#228;tigkeit zur Folge. Der praktische Aneignungsproze&#223; wird verk&#252;rzt, indem durch das Foto Abbilder von Wirklichkeit frei verf&#252;gbar werden und als Informations- und Nachrichtentr&#228;ger Wirklichkeit ersetzen k&#246;nnen. Hier wird das Foto also zum Symbol f&#252;r Wirklichkeit.<span id="more-284"></span></p>
<p><a href="http://www.picturetom.com/wp-content/uploads/2008/04/erkenntnise.jpg" title="erkenntnise.jpg"><img src="http://www.picturetom.com/wp-content/uploads/2008/04/erkenntnise.jpg" alt="erkenntnise.jpg" /></a></p>
<p>Im praktischen Aneignungsproze&#223; wird so Wahrnehmung zur Wahrnehmung durch das Foto. Sie tritt neben den praktischen Aneignungsproze&#223; der unmittelbaren Wirklichkeit. Dabei bleibt aber das Foto immer noch der Wahrnehmung verhaftet und reproduziert lediglich die Oberfl&#228;che der Objekte der realen Gegenstandswelt. Sie ist im Gegensatz zur Sprache, die Grundlage <em>‚symbolischer Repr&#228;sentation’</em> im Denken ist, der Au&#223;enwelt verhaftet, quasi als &#228;u&#223;erliches visuelles Ged&#228;chtnis der Subjekte zu bezeichnen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by picturetom® 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 2d7c35c3f2fdc79eff0df8ca19a5c722 (38.103.63.18) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Verarbeitungsformen sinnlicher Erfahrung im Bewu&#223;tsein</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 07:13:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neben der sinnlichen Erkenntnis, die zu unmittelbarer sinnlicher Erfahrung f&#252;hrt, ist die denkende Erkenntnist&#228;tigkeit eine zweite Form der Erkenntnis. Dabei geht das Denken von den in der Wahrnehmung gewonnenen sinnlichen Daten aus und verarbeitet sie. Dabei ist das Denken eine entwickeltere Form der Erkenntnis, die sich von der sinnlichen Oberfl&#228;che des Gegenstandes l&#246;sen kann. Denken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der sinnlichen Erkenntnis, die zu unmittelbarer sinnlicher Erfahrung f&#252;hrt, ist die denkende Erkenntnist&#228;tigkeit eine zweite Form der Erkenntnis. Dabei geht das Denken von den in der Wahrnehmung gewonnenen sinnlichen Daten aus und verarbeitet sie. Dabei ist das Denken eine entwickeltere Form der Erkenntnis, die sich von der sinnlichen Oberfl&#228;che des Gegenstandes l&#246;sen kann. Denken erfolgt in Prozessen symbolischer Repr&#228;sentation, wobei die Sprache das Medium ist, &#252;ber das sich Denken vollzieht. Sie ist also Tr&#228;ger des Erkenntnisprozesses f&#252;r denkende Erkenntnist&#228;tigkeit. Denken vollzieht sich in Begriffen, in Benennungen von Bedeutungsstrukturen.<span id="more-283"></span></p>
<p>Denken als Proze&#223; geschieht nach dem Muster der Wahrnehmung,  d.h. Widerspr&#252;che werden elemeniert, komplexe Zusammenh&#228;nge nach ihrer oberfl&#228;chlichen Struktur organisiert, wobei Denken als Erkenntnist&#228;tigkeit zu verstehen ist, d.h. es bildet sich nur auf Grundlage und durch die gesellschaftliche Praxis. Diese Praxis ist in der b&#252;rgerlichen Gesellschaft partikularisiert.</p>
<p>Die Folge ist die Zersplitterung menschlicher Erfahrungen, Vereinzelung, die wiederum vermittelt durch sinnliche Erkenntnis im Denken fortgesetzt wird. Komplexe Zusammenh&#228;nge sind f&#252;r das Subjekt nicht greifbar. Der Effekt ist Geschlossenheit und Eindeutigkeit im Bewu&#223;tsein, das lediglich die Oberfl&#228;che der Objekte reproduziert. Diese Feststellung trifft zu f&#252;r das Alltagsbewusstsein. Denken kann als eine entwickelte Form subjektiver Erkenntnis aber mehr leisten, sofern es probleml&#246;sendes Denken wird.</p>
<p>Wesen des probleml&#246;senden Denkens ist, da&#223; es sich Aufgaben stellt, also in T&#228;tigkeit, in bewu&#223;te Auseinandersetzung um Mittel und Ziele des Subjektes m&#252;ndet. Aber die Partikularisierung der Wirklichkeit hat zur Folge, da&#223; selbst das probleml&#246;sende Denken in der b&#252;rgerlichen Gesellschaft den Einzelproblemen subjektiver Existenz verhaftet bleibt.</p>
<blockquote><p>„ Der Unterschied liegt nur darin, da&#223; die Stellung des Problems im b&#252;rgerlichen System kein aktives, sch&#246;pferisches Tun mehr ist, sondern lediglich ein passives, rezeptives Nachvollziehen, ein blo&#223;es Zur-Kenntnis-Nehmen des naturw&#252;chsig schon selbst entstandenen Widerspruchs zwischen Ziel und Mittel“ (Bayer/Bayer).</p></blockquote>
<p>Damit ist Alltagserkenntnis (sinnliche Erkenntnis und denkende Erkenntnis) orientiert an der Oberfl&#228;che, den Scheinhaftigkeiten der b&#252;rgerlichen Gesellschaft, eine Form des blo&#223;en orientierenden Erkennens.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by picturetom® 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 2d7c35c3f2fdc79eff0df8ca19a5c722 (38.103.63.18) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Das Verhaftetsein sinnlicher Erkenntnis an der Oberfl&#228;che am Beispiel der Waren&#228;sthetik der Fotografie</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 16:03:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bildwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Waren&#228;sthetik der Fotografie in ihren Auspr&#228;gungen des ‚technizistischen und professionellen Scheins’ ist das Ergebnis gesellschaftlicher Prozesse. Der ‚Wert’ der Ware Fotografie ist von ihrem eigentlichen Gebrauchswert (von ihrer konkreten Eigenschaft) abstrahiert, da Waren in einer kapitalistischen Gesellschaft Produkte von Einzelkapitalisten sind und auf dem Markt gegeneinander getauscht werden m&#252;ssen.
Ma&#223;stab dieses Tausches unterschiedlicher Produkte ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Waren&#228;sthetik der Fotografie in ihren Auspr&#228;gungen des<em> ‚technizistischen und professionellen Scheins’</em> ist das Ergebnis gesellschaftlicher Prozesse. Der <em>‚Wert’</em> der Ware Fotografie ist von ihrem eigentlichen Gebrauchswert (von ihrer konkreten Eigenschaft) abstrahiert, da Waren in einer kapitalistischen Gesellschaft Produkte von Einzelkapitalisten sind und auf dem Markt gegeneinander getauscht werden m&#252;ssen.<span id="more-282"></span></p>
<p>Ma&#223;stab dieses Tausches unterschiedlicher Produkte ist die gesellschaftliche Durchschnittsarbeitszeit. Das gesellschaftliche Verh&#228;ltnis, das in dem Wert der Ware Fotografie enthalten ist, verschwindet aber durch das System von Kauf und Verkauf auf dem Markt. Die Waren enthalten ihren f&#252;r das Subjekt sichtbaren Wert allein aufgrund ihres &#228;sthetischen Gebrauchswertversprechens.</p>
<p>Dieser besondere Charakter von Waren im Kapitalismus ist f&#252;r den einzelnen Menschen mittels sinnlicher Erkenntnis nicht erfahrbar. Von den Subjekten wird der</p>
<blockquote><p><em>’Wert’ </em>als eine in den Waren liegende Natureigenschaft wahrgenommen, also eine Eigenschaft, die genauso in den Dinge liegt, ihnen quasi genauso aus sich heraus zukommt wie die Gebrauchswertbeschaffenheiten (Bayer/Bayer).</p></blockquote>
<p>Damit wird das Subjekt die Waren&#228;sthetik der Fotografie als der Ware Fotografie innewohnenden Gebrauchswertbestimmung ansehen, sofern es von seiner sinnlichen Wahrnehmung ausgeht. Der gesellschaftliche Widerspruch zwischen dem Gebrauchswert und dem Wert kann allein durch sinnliche Erkenntnis nicht erfahren werden. Die Oberfl&#228;che der Ware Fotografie <em>‚professioneller und technizistischer Schein’ </em>findet somit Eingang in das Bewu&#223;tsein der Subjekte.</p>
<blockquote><p>„Die Oberfl&#228;che wird immer f&#252;r die Wirklichkeit selbst gehalten. F&#252;r die Wahrnehmung gibt es daran keinen Zweifel; ein sich nicht in der sichtbaren Bedeutung ersch&#246;pfendes Wesen ist f&#252;r sie nicht denkbar… Der Schein wird als die einzige existierende Realit&#228;t geradezu immer wieder hergestellt und befestigt“ (Bayer/Bayer).</p></blockquote>
<hr /><small>Copyright &copy; by picturetom® 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 2d7c35c3f2fdc79eff0df8ca19a5c722 (38.103.63.18) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Die erste Microstock-Company ist pleite</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 07:58:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lucky Oliver eine von vielen Bildautoren im amerikanischen Markt favorisierte Microstock Bildagentur schmeisst das Handtuch. Der Grund war vor allem die mangelnde Investionsbereitschaft potenzieller Geldgeber. Ein Jahr dauerte die erfolglose Suche nach frischem Geld um das Unternehmen auf dem neuesten Stand der Technik weiter zu entwickeln, dann warf der Gr&#252;nder Bryan Zmijewski das Handtuch.
Nach Postings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.luckyoliver.com" target="_blank">Lucky Oliver</a> eine von vielen Bildautoren im amerikanischen Markt favorisierte Microstock Bildagentur schmeisst das Handtuch. Der Grund war vor allem die mangelnde Investionsbereitschaft potenzieller Geldgeber. Ein Jahr dauerte die erfolglose Suche nach frischem Geld um das Unternehmen auf dem neuesten Stand der Technik weiter zu entwickeln, dann warf der Gr&#252;nder <em>Bryan Zmijewski </em>das Handtuch.<span id="more-289"></span></p>
<p>Nach Postings der Bildautoren zu urteilen war der Niedergang am Ende absehbar, darauf deuteten z.B. unregelm&#228;ssige Aussch&#252;ttungen der Revenues hin. Luky Oliver geh&#246;rte aufgrund des aussergew&#246;hnlichen Brandings der Website zu den beliebtesten Microstock Agenturen in den USA.</p>
<p>Ein Jahr rasantes Wachstum reichte offensichtlich nicht aus um die Kriegskasse f&#252;r die n&#228;chsten Investionen zu f&#252;llen. Der Markt im Microstocksektor scheint offensichtlich ges&#228;ttigt zu sein. Vielleicht ist dies das erste Signal f&#252;r eine durchaus vern&#252;nftige Marktbereinigung in dem Billigpreis-Sektor.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by picturetom® 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 2d7c35c3f2fdc79eff0df8ca19a5c722 (38.103.63.18) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Die Begrenzung der menschlichen Wahrnehmung</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 15:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>picturetom</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Wahrnehmung von Objekten der Au&#223;enwelt ist allein schon durch diese spezielle Form der sinnlichen Erkenntnisse aufgrund ihrer Charakteristika begrenzt. (a) Wahrnehmung ist generell abh&#228;ngig vom physischen und psychischen Zustand des Subjektes, d.h. die Wahrnehmung von Objekten der Au&#223;enwelt findet nur ad&#228;quat statt, wenn eine optimale Stimulierung gegeben ist. So findet der Bilderblattkonsum (llustrierte, Magazine) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahrnehmung von Objekten der Au&#223;enwelt ist allein schon durch diese spezielle Form der sinnlichen Erkenntnisse aufgrund ihrer Charakteristika begrenzt. (a) Wahrnehmung ist generell abh&#228;ngig vom physischen und psychischen Zustand des Subjektes, d.h. die Wahrnehmung von Objekten der Au&#223;enwelt findet nur ad&#228;quat statt, wenn eine optimale Stimulierung gegeben ist. So findet der Bilderblattkonsum (llustrierte, Magazine) fast immer in der Freizeit, nach Feierabend statt oder in anderen Momenten relativer Entspanntheit und Konzentration.<span id="more-281"></span></p>
<p>(b) Sie ist weiterhin beschr&#228;nkt durch das Verhaftetsein an der Oberfl&#228;che, der sinnlichen Pr&#228;senz des Objektes.</p>
<blockquote><p>„Der Erkenntnisvollzug, sofern er sich unmittelbar auf die Evidenz der Wahrnehmung und Anschauung einl&#228;&#223;t und gr&#252;ndet, enth&#228;lt gerade in der Gebundenheit an das Sichtbare notwendig einen Moment der Blindheit f&#252;r objektive Zusammenh&#228;nge in ihrer wirklichen Totalit&#228;t“ (Bayer/Bayer).</p></blockquote>
<p>Sinnliche Erkenntnis, die an der Oberfl&#228;che haften bleibt, f&#252;hrt nicht zu einem Gewinn, sondern zu einer Einbu&#223;e ab Wirklichkeitserkenntnis. Andere Formen des Zusammenhangs, z.B. Erkenntnis &#252;ber die eigene Position in der b&#252;rgerlichen Gesellschaft, Problematisierung etc., als oberfl&#228;chliche Beziehungen werden f&#252;r das Subjekt nicht sichtbar. Sie werden nur dann von Bewu&#223;tsein aufgenommen, als relevant erkannt und verarbeitet, wenn gesellschaftliche Widerspr&#252;che durch eigene T&#228;tigkeit zur denkenden Erkenntnis f&#252;hren. Oder anders formuliert, wenn die Betroffenheit des Subjektes eine andere Perspektive zur Folge hat, kann auch sinnliche Erkenntnis den Proze&#223; der Problematisierung einleiten</p>
<p>(c) Die Tendenz der Wahrnehmung zur Geschlossenheit, zur eindeutigen Benennung hat zur Folge, da&#223; sich Widerspr&#252;chlichkeiten niemals urs&#228;chlich sinnlich erfahren lassen und so auch nicht im Bewu&#223;tsein als zu l&#246;sende Probleme auftauchen</p>
<p>(d) Sie (die sinnliche Existenz) nimmt nicht alle sinnlichen Gegebenheiten wahr, sondern ist durch Standort und Perspektive, in der die spezifische Schicht-/Klassen-/Gruppenzugeh&#246;rigkeit der Subjekte eingeht, an bestimmte Ausschnitte der Lebenswirklichkeit gebunden. Standort und Perspektive und die sich daraus ergebenden unterschiedliche Erfassung von Bedeutungsstrukturen hat demnach subjektive Unterschiede durch differenzierte Aneignung zur Folge.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by picturetom® 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 2d7c35c3f2fdc79eff0df8ca19a5c722 (38.103.63.18) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Getty macht Umsatz - Abmahnwelle sp&#252;lt Geld in die Kasse</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 08:54:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die US-Bildagentur Getty Images verschickt reihenweise Rechnungen an deutsche Seitenbetreiber. Vorwurf: Illegale Nutzung von Getty-Bildern. Gut 2000 Euro kostet das je Foto. Wer nicht zahlt, wird abgemahnt. Offenbar sind einige der Abmahnungen unberechtigt und f&#252;hren zu heftigen Irritationen bei den Kunden.
In den meisten F&#228;llen wird jedoch Getty Images mit seinen Forderungen Erfolg haben, denn gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Bildagentur<a href="http://www.gettyimages.com/" title="Getty Images" target="_blank"> Getty Images </a>verschickt reihenweise Rechnungen an deutsche Seitenbetreiber. Vorwurf: Illegale Nutzung von Getty-Bildern. Gut 2000 Euro kostet das je Foto. Wer nicht zahlt, wird abgemahnt. Offenbar sind einige der Abmahnungen unberechtigt und f&#252;hren zu heftigen Irritationen bei den Kunden.<span id="more-290"></span><br />
In den meisten F&#228;llen wird jedoch Getty Images mit seinen Forderungen Erfolg haben, denn gerade bei Webseiten-Betreibern ist das Unrechtsbewusstein bei der illegalen Nutzung von Bildern nicht besonders ausgepr&#228;gt. Getty Images bedient sich beim Aufsp&#252;ren illegaler Bilder u.a. der Technologie von <a href="http://picscout.com/home/index.aspx" title="picscout" target="_blank">PicScout.</a> Spezielle Robots durchsuchen das Internet nach zuvor mit unsichtbaren Wasserzeichen versehenen Bildern.<br />
Die aktuellen Aktionen sind sicher im Zusammenhang mit der Getty Images &#220;bernahme zu sehen. Frisches Geld wird in die Kassen gesp&#252;lt und erh&#246;ht die Attraktivit&#228;t.</p>
<p><a href="http://http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,547234,00.html" title="Spiegel online"><em>(Quelle: Spiegel/Netzwelt)</em></a></p>
<hr /><small>Copyright &copy; by picturetom® 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 2d7c35c3f2fdc79eff0df8ca19a5c722 (38.103.63.18) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Charakteristika der Wahrnehmung als sinnliche Erkenntnis</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 15:48:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bindung der Wahrnehmung als sinnliche Erkenntnis an die Wechselwirkung zwischen Subjekt und Objekt, und damit an die sinnliche Pr&#228;senz, ist die Grundlage f&#252;r die F&#228;higkeit des Subjektes sich die Umwelt unmittelbarer Erfahrungen anzueignen. Notwendigerweise bedeutet das f&#252;r das Subjekt, da&#223; sinnliche Erkenntnis immer der Oberfl&#228;che des realen Gegenstandes verhaftet ist – sinnliche Erkenntnis klebt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bindung der Wahrnehmung als sinnliche Erkenntnis an die Wechselwirkung zwischen Subjekt und Objekt, und damit an die sinnliche Pr&#228;senz, ist die Grundlage f&#252;r die F&#228;higkeit des Subjektes sich die Umwelt unmittelbarer Erfahrungen anzueignen. Notwendigerweise bedeutet das f&#252;r das Subjekt, da&#223; sinnliche Erkenntnis immer der Oberfl&#228;che des realen Gegenstandes verhaftet ist – sinnliche Erkenntnis klebt also an der &#228;u&#223;eren H&#252;lle des Gegenstandes (einer Fotografie), an der Erscheinungsform.<span id="more-280"></span></p>
<blockquote><p>„Das Subjekt stellt in der sinnlichen Erkenntnis keine eigenen Zusammenh&#228;nge her, sondern spiegelt die ihm gegen&#252;berstehenden, von ihm geschaffenen Bedeutungsstrukturen von Objekten“ (Bayer/Bayer)</p></blockquote>
<p> wider. Ein weiteres Charakteristikum der Wahrnehmung ist die Gebundenheit an Standort und Perspektive des Subjektes. Darunter ist der gesellschaftliche Standort des Subjektes zu verstehen (das Verhaftetsein in Schicht – und Klassenstrukturen). Der Standort des Subjektes schafft die jeweils unterschiedlichen Bedingungen f&#252;r die Perspektive, f&#252;r die Art und Weise des Erkennens von relevanten Bedeutungsstrukturen. In der Konsequenz wird durch diese Gebundenheit der sinnlichen Erkenntnis an Standort und Perspektive die Gesamtheit m&#246;glicher Erkenntnis begrenzt, insoweit, da&#223; das Subjekt je nach Standort unterschiedliche Ausschnitte der Gesamtheit der objektiven Bedeutungsstrukturen wahrnimmt. Eine weitere Eingrenzung sinnlicher Erkenntnis erfolgt durch die Organisationstendenz von Wahrnehmung. </p>
<blockquote><p>„Die Wahrnehmung in ihren Organisationstendenzen geht auf Eindeutigkeit, Abgehobenheit, Geschlossenheit. Das Ding ist entweder dies oder das“  (Bayer, Bayer).</p></blockquote>
<p> Sinnliche Erkenntnis hat also die Tendenz zur Eindeutigkeit.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by picturetom® 2008<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 2d7c35c3f2fdc79eff0df8ca19a5c722 (38.103.63.18) )</small>]]></content:encoded>
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